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September im Ötztal

Die Natur stellt sich langsam auf den HERBST ein... 4 Tage, 7 oder 14 Tage

4-14 Tage ab € 149,00/Person

Herbst = Thermenzeit

Den Körper für die kommenden Herbsttage fit machen... 7 Tage ...

7 Tage ab € 229,00/Person

Hochsommer

Hochsommer in den Ötztaler Alpen, die Temperaturen sind auch auf 2000 Meter

4-14 Tage, ab 165,00/Person

Sommerbeginn in Längenfeld

Der Schnee hat sich auf die Bergspitzen zurückgezogen und der Sommer breite

4-14 Tage, ab € 145,00/Person
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Panorama Appartements
Familie Gstrein Hubert


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Innovative Technik 1400- 3000 Meter

Die Bergbahnen Sölden eröffnen die NEUE Gaislachkogelbahn!!!

Durch innovative Planung und zukunftsweisende Technik zeichnen sich die Bergbahnen in Sölden schon seit Jahrzehnten aus.

Nun wird ein neues Zeitalter eingeleitet, architektonische Akzente vom Tal bis auf 3000 Meter Seehöhe.

Impressionen

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In 12 Minuten auf 3000 Meter

Von der futuristisch gestalteten Talstation auf 1363 m Höhe fährt man in nur 6,7 Minuten zur Mittelstation auf 2174 m Höhe und gleitet mit der achtsitzigen Gondel in das halbrunde durchsichtige Gebäude, wechselt auf die 3S-Bahn, deren Gondeln mit Platz für 28 Personen nach 5,5 Minuten die Bergstation auf 3040 m erreichen. Besonders eindrucksvoll ist die Fahrt mit der 3S-Bahn. 3S steht für die 3-Seil-Technik, bei der zwei Tragseile und ein Zugseil zum Einsatz kommen. Die 3S-Bahn ruht auf drei riesigen Stützen mit Abständen bis
zu 1200 m.

Elegante Seilbahntechnik

Besonders auffällig ist die extravagante Architektur der drei Stationen. Elegant geschwungene Stahlskelette, die von einer transparenten, reißfesten Kunststofffolie umgeben sind, verschaffen ungewöhnlichen Durchblick auf die Struktur und auf das aufwändig konstruierte Innenleben. Die Entwürfe des Innsbrucker Architekturbüros Johann Obermoser entfalten in ihrer baulichen Realität eine außergewöhnliche ästhetische Kraft.


Komfort auf allen Ebenen

Auch von den seilbahntechnischen Innovationen werden Skisportler angetan sein:  Transportkapazitäten von 3600 Personen pro Stunde in der ersten und 1400 Personen pro Stunde in der zweiten Sektion lassen Wartezeiten vergessen. Auf Komfort wurde generell großer Wert gelegt: An der Talstation erreichen Fahrgäste den Einstieg in die Gondeln über seitlich verlaufende Rolltreppen oder einen Lift. Wer an der Mittelstation auf die Piste will, fährt ganz entspannt auf einer leicht abschüssigen Rampe los. Zur zweiten Sektion kommt man auf derselben Ebene und spart sich umständliche Treppen. Eines zeichnete sich jedenfalls bereits bei der Jungefernfahrt ab: Die Seilbahn-Anlage am Gaislachkogl hat beste Aussichten, eine Art Wahrzeichen für Sölden zu werden. Die feierliche Eröffnung mit den Vertretern des offiziellen Tirols und der Seilbahnwirtschaft wird übrigens am 15. Jänner 2011 stattfinden.

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